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Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
Extraterrestrier
Unterrubrik 2:
Ziquama
Zyklus:
39 - Die Jenzeitigen Lande
Eintragsdatum:
26.09.2017
Letzte Änderung:
26.09.2017

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Pruqul
Alias
Pruqul
Weitere Bezeichnung
Pruqul

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Pruqul war ein ziquamischer Raumschiffskommandant.
 
Charakterisierung
Der Ziquama war einer der wenigen seines Volkes, die keine Anhänger der Lehren des Philosophen Borquont waren. Er war vielmehr davon überzeugt, dass ein gemeinsames Leben mit einer Eternial-Gefährtin das höchste Glück eines Ziquama sei. (PR 2816)
 
Geschichte
Vermutlich im Jahre 20.103.191 v. Chr. war Pruqul mit seiner QUAMQUOZ am Bau einer Purpur-Teufe im Kejaanasystem beteiligt. Leiter der Mission war Faraqadd, der sich an Bord des Schiffes von Pruquls Eternial-Gefährtin Miquilla aufhielt. (PR 2816)
 
Während der Konstruktion der Teufe wurden die Ziquama von den Tiuphoren angegriffen. Faraqadd hielt sich zu diesem Zeitpunkt auf Miquillas QUILLANQUAN auf. Die Kommandantin überredete ihn dazu, trotz der drohenden Gefahr die Fertigstellung der Purpur-Teufe zu versuchen. Faraqadd ließ sich darauf ein, was sich als katastrophaler Fehler herausstellte. (PR 2816)
 
Die Tiuphoren enterten die QUILLANQUAN. Pruqul entschloss sich zur Flucht – entgegen Faraqadds ausdrücklicher Anweisung. Um zu verhindern, dass die Technologie der Purpur-Teufen in die Hände der Tiuphoren fiel, sprengte Faraqadd die noch nicht fertiggestellte Konstruktion im Orbit von Kejaana IV und floh mit einigen wenigen Besatzungsmitgliedern in einer Rettungskapsel. Die Angreifer töteten die an Bord der QUILLANQUAN zurückgebliebenen Ziquama, bis auf die Kommandantin. Diese ließen sie schwer verletzt und ohne Bewusstsein in der Zentrale zurück. (PR 2816)
 
Als die Tiuphoren abgezogen waren kehrte die QUAMQUOZ zur QUILLANQUAN zurück. Auch Faraqadds Kapsel schleuste wieder in das Ringschiff ein. Als Pruqul und der Chefkonstrukteur in der Zentrale des Wracks aufeinandertrafen, wurde der Kommandant der QUAMQUOZ von den Gefühlen über das schreckliche Schicksal seiner Eternial-Gefährtin überwältigt. In einem Zornesausbruch machte er Faraqadd für die Geschehnisse verantwortlich und versuchte ihn eigenhändig zu töten, was ihm aber nicht gelang. (PR 2816)
 
Trotz des Angriffs auf seine Person setzte sich Faraqadd im Verfahren gegen Pruqul vor dem Kreativen Beschlussrat für diesen ein und setzte durch, dass er eine Gelegenheit bekam, sich zu rehabilitieren. Gemeinsam wurden sie beauftragt, eine Purpur-Teufe im Mitraiasystem zu konstruieren, wobei Faraqadd erneut Leiter der Mission sein sollte, während Pruqul weiterhin Kommandant der QUAMQUOZ blieb. (PR 2816)
 
Mit der Teufe sollte der Planet Sheheena aus dem Sonnensystem entfernt werden. Dies diente der Rettung möglichst vieler Kerouten, die von den Laren im Auftrag der Völker des Kodex von Phariske-Erigon zu Hütern der Zeiten ausgebildet wurden. Die Mission entwickelte sich zu einem Wettlauf mit der Zeit, da die Tiuphoren die Koordinaten Mitraias erbeutet hatten und ein Angriff mehrerer Sterngewerke unmittelbar bevorstand. (PR 2805)
 
Tatsächlich fand der Angriff statt, bevor die Teufe einsatzbereit war. Pruqul drängte erneut zur Flucht, aber Faraqadd wollte seinen Ruf wiederherstellen, der durch die Sprengung der Purpur-Teufe in Kejaanasystem gelitten hatte. Je größer die Bedrohung durch die Tiuphoren wurde, desto heftiger wurden die Streitgespräche zwischen Pruqul und Faraqadd, bis der Kommandant sich in seine Kabine zurückzog. (PR 2816)
 
Faraqadd verließ sich auf die Verteidigung durch eine große Flotte der Rayonen. Diese zog sich nach empfindlichen Verlusten zu Beginn der Schlacht nach Sheheena zurück, um sich auf die Verteidigung des Planeten und der Purpur-Teufe zu konzentrieren. Durch geschickte Taktik gelang es einem Sternspringer, die Verteidigungslinien zu durchbrechen und die QUAMQUOZ zu beschädigen. Rayonische Kampfschiffe zerstörten den Angreifer, aber ein Kommando der Tiuphoren schaffte es mit einer Kriegskapsel unbemerkt in einen Hangar des Ziquamaschiffes. (PR 2816)
 
Als Pruqul Evvpemer Noccosd, dem rayonischen Systemadmiral Mitraias, mitteilen wollte, dass sich Eindringlinge an Bord der QUAMQUOZ befanden, unterbrach ihn Faraqadd mitten im Satz und trennte kurzerhand die Verbindung. Er begründete dies mit der Lehre Borquonts, nach der es niemanden außer die Ziquama selbst etwas anging, was an Bord der QUAMQUOZ vorging. Um die Tiuphoren aufzuhalten, entsandte er einige präparierte Reinigungsroboter, die in unmittelbarer Nähe der Angreifer explodierten und einen der Kämpfer töteten. (PR 2816)
 
Als mit Perry Rhodan, Farye Sepheroa und Gucky plötzlich drei weitere Personen in der QUAMQUOZ erschienen, wandte er bei diesen die gleiche Taktik an wie zuerst bei den Tiuphoren. Pruqul war damit nicht einverstanden, da er die drei für potentielle Verbündete hielt. Er entschloss sich sie zu warnen und machte sich auf den Weg zu ihrem Aufenthaltsort, da Faraqadd die Kommunikationsanlage des Schiffes sperrte. (PR 2816)
 
Die Galaktiker konnten Pruqul von ihren guten Absichten überzeugen, als ihnen Faraqadd plötzlich über die schiffsinterne Kommunkationsanlage mitteilte, dass die Tiuphoren sich nicht aufhalten ließen und er auch die Purpur-Teufe über Sheheena zerstören wolle. Um dies zu verhindern führte Pruqul Perry Rhodan, Farye Sepheroa und Gucky in die Konstrukteursgrotte, von wo aus der Bau der Teufe gesteuert wurde. (PR 2816)
 
Dort kam es zum Aufeinandertreffen der drei Parteien. Als Perry Rhodan versuchte Faraqadd davon zu überzeugen, die Sprengung der Purpur-Teufe zu unterlassen, stürmten die Tiuphoren den Raum. Aufgrund der dortigen sinnverwirrenden Bedingungen mussten sich die Galaktiker zurückziehen und entkamen nur mit Pruquls Hilfe. Faraqadd wurde von den Tiuphoren gefangen genommen. (PR 2816)
 
Im zweiten Anlauf vertrieben Rhodan und seine Mitstreiter die Angreifer und konnten Faraqadd befreien. Im Anschluss kam es zu einem klärenden Gespräch zwischen Pruqul und Faraqadd. Der leitende Konstrukteur eröffnete dem Raumschiffskommandanten, dass auch er einmal eine Eternial-Gefährtin besessen hatte, die ebenfalls gestorben war. Er wäre an dem Verlust beinahe zerbrochen und hatte sich in die Arbeit an den Purpur-Teufen geflüchtet, um darüber hinweg zu kommen. Er riet Pruqul, ebenfalls zu versuchen, den Tod Miquillas zu bewältigen oder er würde daran zugrunde gehen. Pruqul nahm sich die Worte seines Vorgesetzten zu Herzen und rang sich dazu durch, den in seiner Kabine in einem Medotank konservierten Körper Miquillas einzuäschern. Gemeinsam setzten sie im Anschluss den Bau der Teufe fort. (PR 2816)


Quellen: PR 2816
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