Heft: PR 1901
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Klick auf das Bild führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
27 - Die Tolkander
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
14.11.2001
Letzte Änderung:
11.01.2018

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
1901 / 1995 / 2006
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Pilzdom
Alias
Pilzdom

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Zugang zur Brücke in die Unendlichkeit (-> Brücke in die Unendlichkeit (Die))
 
Als die Terraner auf dem Planeten Trokan erstmals auf einen der Zugänge zur Brücke in die Unendlichkeit stießen, verliehen sie dem Gebilde den Namen »Pilzdom« - seither wurde der Name für alle solche Zugänge beibehalten. Es handelt sich dabei jeweils um ein pilzförmiges Bauwerk aus silbrig schimmerndem Metall, der obere Teil ist 33 Meter hoch und 20 Meter dick. kein sichtbarer Zugang ist festzustellen, ebensowenig ist das Material des Pilzdoms zu identifizieren.
 
Mit bekannten technischen Mitteln kann ein Pilzdom weder beschädigt noch von seinem Standort entfernt werden. Mittlerweile kennen die Terraner neben den »normalen« Pilzdomen auch die »Großversion« in Form des Mega-Doms im PULS von DaGlausch.


Quellen: Glossareintrag in PR 1901 / 1995 / 2006
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Ein Abschnitt der Brücke in die Unendlichkeit besteht aus mehreren Pilzdomen und einem Megadom. Dieser wiederum verbindet mehrere Abschnitte miteinander.
 
Technische Beschreibung
Die Pilzdome dienen als Zugangspunkte zur Brücke in die Unendlichkeit. Diese ist ein Transportmittel, das auf den Prinzipien der Zeitbrunnen fußt, und ebenfalls von den Algorrian entwickelt wurde. Der Pilzdom übernimmt also nur die Aufgabe, die Reisenden in die Pararealität der Brücke zu befördern, wo sie dann selbst einen Weg zurücklegen müssen, und sie an einem anderen Pilzdom wieder verlassen.
 
Über die verwendete Technologie der Pilzdome ist nichts bekannt. Die technischen Aggregate sind alle im Hut untergebracht. Der Stiel besteht aus einer Art Formenergie und dient nur der Verankerung im Boden.
 
Ein Pilzdom kann nicht einfach auf einem Planeten gebaut werden: Zuerst wird ein Potenzialfeld in das Zielobjekt implantiert. Dann wird der Pilzdom ins Ziel fiktivtransmittiert.
 
Besonderheiten
To do: unverwundbar, Passantum, Versuche der Kosmokraten
 
Ein Pilzdom lässt sich nach seiner Erstellung nicht mit herkömmlichen Mitteln bewegen. Er ist an festen universellen Koordinaten verankert und lässt sich nicht mittels Transmitter, etwa den Heliotischen Bollwerken, verschieben.


Quellen: PR 1800, PR 1802, PR 1803, PR 1804, PR 1805, PR 1813, PR 1814, PR 1815, PR 1820, PR 1833, PR 1844, PR 1845, PR 1851, PR 1852, PR 1874, PR 1875, PR 1883, PR 1885, PR 1900, u. a. / Autorenbibliothek 1
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:

Heft: PR 1804
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Verweise:

Heft: PR 2127
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Heft: PR 1814
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Heft: PR 1883
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Thagarum
Heft: PR 1957
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Frieson I
Heft: PR 2174
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt



Dazugehöriger Kommentar von :


Quellen: PR-Heft Nummer
Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2018)