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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR: 2067
Report Nr. :

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Rubrik:
Raumschiffe
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Unterrubrik 2:
Risszeichnung
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Erstnennung Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
02.01.2018

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2072 / 2695
Computer / Kommentar:
              
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Encyclopädia Terrania:
LEIF ERIKSSON
Alias
LEIF ERIKSSON
Weitere Bezeichnung
LEIF ERIKSSON

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Bei diesem Trägerraumschiff der ENTDECKER Klasse handelt es sich um eine der modernsten und kampfkräftigsten Einheiten der Liga Freier Terraner. Im Januar 1304 NGZ gibt es davon nicht mehr als acht Exemplare. Die Raumriesen der ENTDECKER Klasse setzen in einem nicht gekannten Maß auf das Nebeneinander verschiedener Technologien, die vom System »Handkurbel« über die Transitions Notaggregate bis hin zu modernster Einsatzform formenergetischmaterieprojektivem Variomaterial reichen. Auf diese Weise erklärt sich das riesige Volumen der ENTDECKER Schiffe. Die ENTDECKER Einheiten sind konsequent mit syntronisch positronischen Systemen versehen. Es kann also jederzeit auf die ausschließlich positronische Steuer / Regel / Kontrolltechnik umgeschaltet werden.
 
Der Normalbetrieb erfolgt jedoch selbstverständlich syntronisch. Die Stammbesatzung besteht aus 500 Menschen, dazu kommen die Besatzungen der 60 Kreuzer, was weiteren 3000 Menschen entspricht, die jeweils zwei Menschen an Bord der 100 Space Jets sowie die Raumlande Einheiten mit insgesamt 300 Soldaten. So entsteht eine Gesamt Standardbesatzung von 4000 Mann. Die LEIF ERIKSSON durchmißt 1800 Meter; das Material der Außenwandung ist eine rötlichblaue Ynkelonium Terkonit-Legierung (Ynkonit) in doppelschaliger Sandwich Panzerbauweise, durchgängig fünf Meter stark. Es gibt keinen Ringwulst; statt dessen befindet sich in Äquatorhöhe ein doppelstöckiger Galeriehangarbereich, der normalerweise nur durch Prallfelder verschlossen wird. Insgesamt gibt es 18 Hauptdecks von je 100 Metern Höhe; die wiederum sind untergliedert in bis zu 20 Etagen.
 
Durch zwei Meter dicke Deckschichten stellt jedes Hauptdeck eine in sich geschlossene Scheibe mit Panzerfunktion dar, der Übergang von einer zur anderen erfolgt nur über Schleusen, die auch die Vertikal Antigravschächte betreffen als Schutzfunktion, aber auch um den atmosphärischen Druckunterschied auszugleichen. Es gibt keinen zentralen Antigravschacht, sondern vier solcher Hauptverbindungen, die die Peripherie der Zentralkugel tangieren; acht weitere solcher Zentralverbindungen liegen auf einem Kreis mit 400 Metern Radius. Im Außenbereich verbinden 32 weitere Schächte die beiden Triebwerksringdecks; während Hunderte weitere als Zwischenverbindungen über bis zu fünf Hauptdecks reichen. Jeweils im unteren und oberen Kugeldrittel befinden sich die umlaufenden »Triebwerksringe« von 100 Metern Höhe (vom Pol je 300 Höhenmeter enffernt angeordnet). Sie dienen der Aufnahme von je zwölf Impulstriebwerken sowie je vier Metagrav Blöcken in Kassettenbauweise zum schnellen Austausch.
 
Weiterhin vorhanden sind Module von je zwölf Antigraveinheiten sowie zwölf Außenstrom Gravojets für den Atmosphärenflug; je ein Impulstriebwerk, eine Antigraveinheit und ein Außenstrom Gravojet Triebwerk bilden eine Dreierformation. Mit dem Impulstriebwerk ist im Unterlichtbereich eine Beschleunigung von 880 Kilometern pro Sekundenquadrat zu erreichen. Das Metagrav Triebwerk erreicht einen Uberlicht Faktor von maximal 85 Millionen. Im Notfall können die beiden schockgedämpften Strukturkonverter des Transitionstriebwerks eingesetzt werden, das Sprungweiten bis maximal 3000 Lichtjahre gestattet. Verschiedene Schutzschirmstaffeln sichern das Schiff. Für die Offensiv Bewaffnung sorgen acht überschwere Transformkanonen mit Kalibern bis zu 4000 Gigatonnen und zwanzig schwere Transformkanonen mit Kalibern bis zu 2000 Gigatonnen, dazu 60 Kombinationsgeschütze soNie Marschflugkörper, Selbstlenk Raketensysteme, Raumtorpedos, Gravitationsbomben, Arkonbomben und ähnliches.  
 
Die LEIF ERIKSSON, ein Schiff der ENTDECKER-Klasse und Flaggschiff des terranischen Residenten Perry Rhodan, wird am 15.April 1303 NGZ als 8.Schiff seiner Baureihe in Dienst gestellt. Der seit dem ersten Januar 1300 NGZ geltende Standard Numeral Code des Schiffes ist: 1-08-11. Die Schiffszelle hat einen Durchmesser von 1800 Metern. Die LEIF ERIKSSON und ihre Schwesterschiffe sind Einheiten der Trägerklasse und bilden im Jahr 1303 NGZ das Rückrat der terranischen Flotte. Schiffe vom Typ der LEIF ERIKSSON repräsentieren in dieser Epoche die am weitesten entwickelten und technisch innovativsten Schiffstypen der Terraner.
 
Die LEIF ERIKSSON verfügt wie alle Schiffe der ENTDECKER-Klasse über 6 Kreuzer Flottillen, darunter 30 Kreuzer der neuen, verbesserten CERES-Klasse. Weitere 30 Kreuzer sind VESTA-Kreuzer der MERZ-Klasse, die je nach Einsatzspezifikation mit passenden Modulen ausgestattet werden können.  Allein 3000 Mann Besatzung sind nur für den Betrieb, Wartung und Bemannung der Kreuzer-Flottille notwendig. Zusätzlich verfügt jedes Schiff der ENTDECKER-Klasse über 100 Micro-Jets und 200 Luftkampfgleiter auf SHOGUN-Shift Basis.
 
Besatzungsmitglieder und Funktionen
Pearl TenWafer
Kommandantin: Epsalerin, vorher Kommandantin des NOVA-Schiffes ODYSSEUS. 1,55m groß mit einer Schulterbreite von 140 Zentimetern. Beste ihres Jahrgangs auf der Raumfahrerakademie auf Terra.
 
Rock Mozun Der Erste Pilot der LEIF ERIKSSON ist als Emotionaut weitgehend von organisatorischen Aufgaben entbunden. Geboren wurde der Ertruser am 23. August 1270 NGZ, ist zur aktuellen Handlungszeit also 41 Jahre alt. Mozun ist 2,50 Meter groß und besitzt eine Schulterbreite von 2,05 Meter, eine für einen Ertruser relative schmale Statur. Mozun trägt nicht den traditionellen Sichelkamm seiner Landsleute, sondern besitzt zwei parallele, 2 Millimeter kurz geschorene Haarstreifen. Die Haarstreifen ziehen sich schräg über den Kopf und laufen im Nacken zusammen. Darüber hinaus trägt Mozun einen starken, für Ertruser unüblichen Bartwuchs.  
Claudio Rminios:
 Erster Pilot, Bereich Kosmonautik: 36 Jahre alt und fachlich über alle Zweifel erhaben. Einziges Defizit ist ein mangelndes Einfühlungsvermögen. Vertritt eine straffe, militärische Organisation und strickte Einhaltung der Ränge auf Kampfschiffen.
 
Klyna Valerys
 Zweiter Pilot, am 4.2.1217 NGZ auf Mars geboren und nachweislich die letzte Marsianerin. 1,32m groß, pechschwarze Haare und mit zahlreichen Runzeln verziertes Gesicht.
 
Szam-Soon:
 Stellvertretender Bordingenieur: (Swoon)
 
Prak-Noy:
 Bordarzt (Ara)
 
Rudo K'Renzer:
 Chef der 6 Kreuzer Flottillen:
 
Critta Lohffeld:
 Mathelogikerin, Spezialistin der Hyperdim-Informatik und Leiterin der Abteilung Positroniken-Syntroniken.
 
Reca Baretus:
 Ertruserin, Kommandantin der VESTA-Kreuzer, Leiterin der Abteilung Aussenoperationen und Kommandantin der Landetruppen. 44 Jahre alt, geboren in Baretus auf Ertrus. Grüngefärbter Sichel-Haarkamm, 2,5 Meter groß und in den Schultern 2 Meter breit.
 
Tete »Blueboy« Kramanlocky
 Zuständig für die Schiffsverteidigung. (Offensive und defensive Waffensysteme) Trägt sein braunes Haar kurz geschnitten, wirkt unscheinbar. Charaktereigenschaften: Penetrant, verantwortungsbewusst - nicht aus der Ruhe zu bringen und absolut humorlos. Optimale Besetzung für die »Gunorgel« der LEIF ERIKSSON. Spezialist für alles, was sich als Waffe einsetzen lässt.
 
A.A. Cordable, genannt »Double-A«
 Leiter der Sektion Bordmaschinen und Triebwerke.  Double-A ist 65 Jahre alt, ein Sauberkeitsfanatiker, 1,95 Meter groß und wurde auf Nosmo geboren.
 
 
 
Waffenbestückung: 8 Überschwere Transformkanonen, jedes Geschütz bis zu 4000 Gigatonnen Abstrahlkraft, 20 schwere Transformkanonen mit bis zu 2000 Gigatonnen. Mit neuer Nachlade- und Verschlusstechnik erreicht ein Schiff der ENTDECKER-KLASSE trotz zahlenmäßig geringerer Transformbestückung die selbe Schussfolge wie ein 2500 Meter Ultrariese der alten Trägerklasse. Defensivsysteme: Die LEIF ERIKSSON verfügt über normalenergetische Schirme, 6fach gestaffelte Paratronschirme sowie eine 5fach HÜ-Schirm Staffel. Zusätzlich ist das Flaggschiff mit dem neusten Antiortungsschirm und Virtuellbilder ausgerüstet


Quellen: Risszeichnung in PR 2067 - Auflage 1 & Datenblatt in PR 2076 Auflage 1 - Report Nr.329 / PR 2084 Auflage 1 - Report Nr.331
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die LEIF ERIKSSON – benannt nach dem Wikinger Leif Eriksson, der als erster Europäer Amerika entdeckte – ist ab dem Jahr 1303 NGZ das Flaggschiff des Terranischen Residenten in der Liga-Flotte. Nach dem Standard Numeral Code der Flotte hat die LEIF die Bezeichnung S.N.C. 1-08-11.
 
Sie ist ein Kugelraumer der ENTDECKER-Klasse, das heißt, sie ist ein Omniträgerschiff für multiplen Einsatz mit einem Durchmesser von 1800 m.
 
Ausstattung
Repräsentative Ausstattung
Die besondere Stellung der LEIF ERIKSSON als Flaggschiff des Residenten äußert sich nicht nur in einer speziellen technischen Ausstattung des Schiffes, sondern auch darin, dass an Bord zum Beispiel ein ausgedehnter hydroponischer Garten und ein Nutzzoo existieren. Diese Anlagen beliefern die Küche des Schiffes mit teilweise sehr exotischen Produkten. Dies ist auch notwendig, da das Schiff auf seinen Reisen oft diplomatische Aufgaben zu erfüllen hat und eine entsprechend gehobene Küche vorausgesetzt wird.
 
So kann man dort zum Beispiel die Gallbeeren mit vergorenem Laich von süß-sauer eingelegtem Jaufel-Lachs, den Scherenreiher von Coldaran auf Yareh-Reis oder gedünstete Hindafus an Karde-Blättern genießen. Dazu wird schon mal ein bläulich-perlender Kurosawa gereicht.
 
Neben diesen praktischen Aspekten spielen die Gärten und der Zoo auch eine wichtige Rolle für die Besatzung, die hier den (oftmals gefährlichen) Dienst mal vergessen kann. Zu den größten Zuchterfolgen dieser Anlagen gehört ein Nadfir.
 
Militärische Ausstattung
Auf den Raumschiffen der ENTDECKER-Klasse werden neben der neusten Technik auch viele alte Techniken angewendet, so dass sie auch unter widrigen Bedingungen eingesetzt werden können.
 
Leichte Kreuzer der CERES-Klasse:
  • DON REDHORSE (PR 2010)
  • JEFE CLAUDRIN (PR 2106)
  • LE-KR-12 (PR 2011)
  • OKTOPUS (PR 2010)
  • SEPTADIM (PR 2010)
 
Leichte Kreuzer der VESTA-Klasse:
MELBAR KASOM
Technische Daten bei Inbetriebstellung 1303 NGZ
Technische Daten: LEIF ERIKSSON (1303 NGZ)
Typ: Kugelraumer der ENTDECKER-Klasse
Größe: 1800 m Durchmesser
Aufbau: Ynkonit-Außenhülle in doppelschaliger Sandwich-Panzerbauweise, 16 Teleskoplandestützen, Lande-Kraftfeldpolster
Innenaufbau:
18 Hauptdecks à 100 m Höhe, jeweils bis zu 20 Etagen
 
Unterlichtantrieb:
2×12 Impulstriebwerke, wahlweise für Deuterium-Modus oder als Protonenstrahltriebwerk, 2×12 Antigraveinheiten, 2×12 Außenstrom-Gravojets, 2×4 Metagravblöcke
 
Beschleunigung: max. 880 km/s2
Überlichtantrieb:
2×4 Metagravblöcke, 2 Not-Transitionstriebwerke (Sprungweite max. 3000 Lichtjahre)
Überlichtfaktor: 85 Mio.
 
Energieversorgung: 2 Hypertropzapfer mit je 4 Gravitraf-Hauptspeichern (Leistung 1×1019 W), diverse Gravitraf-Nebenspeicher, Not-Hypertrop mit 2 Gravitraf-Notspeichern, NUG-Schwarzschild-Reaktoren, Fusionsreaktoren
Besatzung: 500 Personen Stammbesatzung, 3500 Personen Beibootbesatzung
 
Kugelzellenaufbau
Die Außenhülle des Schiffes besteht aus einer Ynkelonium-Terkonit-Legierung (Ynkonit), in doppelschaliger Sandwich-Panzerbauweise mit zusätzlicher Aussteifung einer ausgeschäumten Wabenstruktur, durchgängig fünf Meter stark.
 
Es gibt insgesamt achtzehn Hauptdecks von je hundert Metern Höhe, diese untergliedern sich in bis zu zwanzig Etagen. Durch zwei Meter dicke Deckschichten stellt jedes dieser Hauptdecks eine in sich geschlossene Scheibe mit Panzerfunktion dar, der Übergang von einem zum anderen erfolgt nur über Schleusen, die auch die Vertikal-Antigravschächte betreffen – als Schutzfunktion, aber auch um den atmosphärischen Druckunterschied auszugleichen. Im Normalbetrieb handelt es sich um Prallfelder, die nahezu gar nicht wahrgenommen werden, bei Verschlusszustand werden überdies die eigentlichen Schotte verriegelt, so dass abertausende voneinander abgetrennte Einzelzellen entstehen. Variabel projizierbar sind überdies materieprojektive Trennwände und Zwischendecken, die je nach Bedarf zum Einsatz kommen.
 
Neben den hochtechnisierten Systemen kommen einige rein mechanische Systeme zum Einsatz, die sogar bei totalem Energieausfall noch ein Minimum des Betriebs sicherstellen. Dies sind hydraulische Notfall-Handkurbeln an sämtlichen Schotten, eine Notbeleuchtung auf der Basis selbstleuchtender Bakterienkulturen, kabelgebundene Kommunikationssysteme mit autarker Versorgung durch Kernzerfallsbatterien und chemische Wasserstoff-Brennstoffzellen und vieles mehr. In regelmäßigen Abständen befinden sich hinter den Wandverkleidungen Notfallausrüstungen.
 
Das Schiff besitzt keinen Ringwulst, auf Höhe des Äquators befindet sich ein doppelstöckiger Galeriehangarbereich in Roll-on-Roll-Off Design, diese werden im Normalfall nur durch Prallfelder verschlossen.
 
Neben den üblicherweise genutzten Lande-Kraftfeldpolstern gibt es insgesamt sechzehn Teleskoplandestützen. Diese können sowohl elektromagnetisch als auch hydraulisch bis auf 150 m ausgefahren werden. Die Auflagefläche je Stütze hat einen Durchmesser von 50 m, der Außenkreis der Landestützen misst 770 m im Durchmesser.
 
Computertechnik
Alle Steuerungssysteme sind in positronisch-syntronischer Kombilösung ausgelegt, das Schiff kann im Notfall voll positronisch betrieben werden.
 
Triebwerksringe
Die beiden Triebwerksringe sind auf etwa 300 m Höhe angebracht, jeweils von den Polen aus gerechnet. In ihnen sitzen je zwölf Impulstriebwerke, die im ursprünglichen Deuterium-Modus betrieben werden können oder als Nug-Protonenstrahltriebwerk. Des Weiteren besitzt ein Ring je vier Metagravblöcke in Kassettenbauweise zum schnellen Austausch. Dazu kommen, in Modulbauweise, je zwölf Antigraveinheiten und zwölf Außenstrom-Gravojets für den Atmosphärenflug bis zu einem Wert von Mach fünf. Dabei bilden je ein Impulstriebwerk, eine Antigraveinheit und ein Außenstrom-Gravojet-Triebwerk eine Einheit.
 
Triebwerke
Im Unterlichtbetrieb erreichen sowohl die Impulstriebwerke als auch der Metagrav eine maximale Beschleunigung von 880 Kilometern pro Sekundenquadrat. Der maximale Überlichtfaktor liegt bei 85 Millionen. Für den Notfall existieren zwei Transitionstriebwerke mit maximalen Sprungweiten bis zu 3000 Lichtjahren.
 
Energieversorgung
Die Energieversorgung wird von zwei Hypertropzapfern mit je vier Gravitraf-Hauptspeichern und diversen kleineren Gravitraf-Nebenspeichern sowie einem Not-Hypertrop mit zwei Gravitraf-Notspeichern sichergestellt. Die beiden Hauptzapfer mit ihren Speichern befinden sich jeweils im Zentrum der Triebwerksringdecks – die Zapftrichter entstehen in Kugeldomen von 100 Metern Durchmesser, deren besondere Abschirmung einerseits Streuemissionen mit negativen Nebenwirkungen für das Schiff selbst unterbinden, zum zweiten aber auch eine Fremdortung verhindern. Es gibt also keine ortungsintensiven Zapftrichter außerhalb des Raumers mehr. Die Leistung der Anlage liegt bei 1×1019 Watt. Daneben gibt es NUG-Schwarzschild-Reaktoren und Fusionskraftwerke.
 
Besatzung
Die Besatzung besteht aus 500 Raumfahrern, dazu kommen die 60 Kreuzerbesatzungen von je 50 Mann sowie 200 als Space-Jet-Stammbesatzungen von je zwei Mann und die Raumlande-Einheiten mit insgesamt 300 Mann – also insgesamt 4000 Mann. Die Kreuzerbesatzungen sind dabei in ihren Einheiten untergebracht. Ein Großteil der Besatzung wurde von der ODYSSEUS übernommen, einem Schiff der NOVA-Klasse, das Perry Rhodan vor der LEIF ERIKSSON als Flaggschiff diente.
 
Bekannte Besatzungsmitglieder
  • Pearl TenWafer – Epsalerin, Kommandantin, war schon auf der ODYSSEUS Kommandantin.
  • Twinny Argolis – Terranerin, Kreuzerpilotin
  • Bill Bangloff – Raumsoldat
  • Reca Baretus – Ertruserin, Chefin der Landekommandos, bis zu ihrem Wechsel zur RICHARD BURTON.
  • Lauter Broch't – Plophoser, Leiter der Abteilung Funk und Ortung, Spitzname »Frettchen«, war schon auf der ODYSSEUS Crewmitglied.
  • A. A. Cordable – Leiter der Abteilung Bordmaschinen und Triebwerke, stammte von Nosmo.
  • Esra Cronswan – Plophoserin, Kommandantin der LE-KR-30.
  • Kerana Duum
  • Kraus Freedman – vom Planeten Au-Bing, Raumsoldat
  • Gorm Goya – Oxtorner, Stellv. Chef der Landungstruppen, starb am 25. Mai 1333 NGZ im Einsatz auf Tan-Eis.
  • Merkan Hawkun – Oxtorner, Raumsoldat.
  • Jallon Hypt – Ertruser, Chef der Landungstruppen, nachdem Reca Baretus auf die RICHARD BURTON wechselte.
  • Jattuja Jattu – Raumsoldatin (PR 2194)
  • Filana Karonadse – Ex-TLD-Agentin, Positronikspezialistin, war nur kurz (1333 NGZ) an Bord.
  • Gangolf W. Kerzen – Raumsoldat (PR 2194)
  • Harun al Kharud – Terraner, Kommandant der JEFE CLAUDRIN (PR 2011)
  • Tete »Blueboy« Kramanlocky – Leiter der Schiffsverteidigung, wechselte später auf die RICHARD BURTON.
  • Rudo K'Renzer – war bis zu seinem Wechsel zur RICHARD BURTON Chef der Kreuzerflottille. Spitzname »Don«, nach Don Redhorse
  • Zougonwana Lee – Leiterin der wissenschaftlichen Abteilungen, war schon auf der ODYSSEUS Crewmitglied.
  • Critta Lohffeld – Terranerin, Mathelogikerin, wechselt später auf die RICHARD BURTON.
  • Tertor Mesor – Ertruser, 3. Pilot (PR 2011, S. 54)
  • Monique O'Schnefel – Abteilung Funk und Ortung (PR 2194)
  • Rock Mozun – Ertruser, Emotionaut.
  • Humphrey Parrot – Chefwissenschaftler.
  • Sackx Prakma – Adjutant des Chefwissenschaftlers.
  • Claudio Rminios – Terraner, Erster Pilot, kommandierte gerne, war schon auf der ODYSSEUS Crewmitglied.
  • Hajmo Siderip – Terraner, Xenopsychologe.
  • Sto-Vauzech – Ara, Chefmediker.
  • Szam-Soon – Swoon, Stellvertreter A. A. Cordables
  • Thartoon – Ferrone, Raumsoldat
  • Klyna Valerys – die letzte echte Marsianerin, geboren am 4. Februar 1204 NGZ, zweite Pilotin
  • Vlory Witten-Bolsad
  • Röner Wehr – Terraner, Ortungsspezialist (PR 2011)
 
Geschichte
  • 1303 NGZ: Indienststellung als Flaggschiff des terranischen Residenten und der Liga-Flotte.
  • 1303 bis 1304 NGZ: Kampf gegen SEELENQUELL und Arkon-Konflikt.
  • 1306 NGZ bis 1311 NGZ: Hayok-Krise und Tradom-Konflikt.
  • 1331 NGZ: Sternenozean von Jamondi. Flaggschiff von Atlan in Jamondi ab Mai 1333 NGZ. Stationiert im Tan-Jamondi-System.
  • 1344 NGZ: Alle Schiffe der ENTDECKER-Klasse sind außer Dienst gestellt. Der direkte Namens-Nachfolger in der Tradition der Flotte wird die LEIF ERIKSSON II, ein Schiff der JUPITER-Klasse.
  • 1436 NGZ: Die LEIF ERIKSSON IV ist Flaggschiff der LFT.
 
Risszeichnung
»Terranische Raumschiffe – LEIF ERIKSSON S.N.C 1-08-11« (PR 2067) von Gregor Paulmann und Christoph Anczykowski
In PR-Heft 2076 - Report Nr.329 sind die Schemazeichung sowie die Legende abgebildet.
 


Quellen: PR 2003, PR 2203, PR 2530
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