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Rubrik:
Technik
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Erstnennung Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
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Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
05.01.2018

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Kosmologische Mediotheken
Alias
Kosmologische Mediotheken
Weitere Bezeichnung
Kosmologische Mediotheken

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

In allen neun Städten, die sich rings um die Türme der Pangalaktischen Statistiker erstrecken, gibt es die so genannten Kosmologischen Mediotheken. In Rik'ombir sind es beispielsweise sieben. Hier lagern jeweils unerschöpfliche Wissensschätze über die Vergangenheit und die Gegenwart des Weltalls: je nachdem, wie lange die Geschichtsschreibung schon betrieben wird, wie präzise sie ist; je nachdem, wie lange das Weltall schon beobachtet wird, wie weit die rätselhaften Wahrnehmungsmechanismen des jeweiligen Statistikers reichen …
 
Bei vielen Mediotheken handelt es sich um kleine, auf den ersten Blick enttäuschend wirkende Gebäude, oft ist es ein schlichter Bau aus einem marmorartigen Material, der eine Fläche von rund fünfhundert Quadratmetern einnimmt. Eine Reihe von bis zu zehn Meter hohen Säulen mit rätselhaften, in das sandsteinfarbene Material gemeißelten Symbolen umgibt das Haus. Nach der Eingangshalle kommen üblicherweise zehn Meter durchmessende Schächte. Ausgehend von dem »Parterre« erstreckt sich eine optisch nicht überschaubare Reihe von Etagen in den Untergrund der Stadt. In jedem der Schächte ist ein Gewimmel von Körpern zu erkennen; mehrheitlich sind es Visienten, aber auch Besucher aus den Malischen Molen sind dabei. In der ganzen Anlage herrscht eine stark reduzierte Schwerkraft.
 
Sie besteht im Prinzip aus verschiedenen Etagen mit nicht enden wollenden Reihen aus Computern, Foliantenregalen und Aufzeichnungs- und Wiedergabestudios. Die Mediotheken reichen kilometertief in den Untergrund. Ob all die gesammelten Erkenntnisse der Wahrheit entsprechen, ist nicht ersichtlich. Doch jeder Besucher, der mit einer Malischen Dschunke nach Vision kommt, kann nach Herzenslust in den Mediotheken recherchieren.


Quellen: Glossareintrag in PR 2134
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Kosmologischen Mediotheken sind Archive auf dem Planeten Vision, in denen das gesamte von den Pangalaktischen Statistikern gesammelte und an die Visienten weitergegebene Wissen auf Datenträgern, in Computern und sogar in altertümlichen Büchern abgelegt wird.
 
Aufbau
In allen zehn Städten, in denen es Türme der Statistiker gibt, sind mehrere Mediotheken vorhanden. Meist handelt es sich um einfach wirkende, vergleichsweise kleine Bauwerke, die jedoch nur der Eingang für weit verzweigte unterirdische Etagen und Antigravschächte sind. Wenn es zur Wissensabgabe eines Statistikers an die Visienten oder gar zu einer Großen Konjunktion kommt, herrscht in den Mediotheken ein wahres Gewimmel an Visienten, die hektisch alles niederschreiben beziehungsweise in Datenträger eingeben, was in ihren Hirnen gespeichert wurde. Neben den Visienten halten sich in den Mediotheken zu jeder Zeit auch zahlreiche LOTTERIE-Gewinner auf, die versuchen, etwas Wissenswertes aus den auf den ersten Blick ungeordneten Datenbergen herauszufiltern. Lediglich in der zehnten Stadt sind die Mediotheken wie ausgestorben, solange der dortige Turm verwaist ist.
 
Funktionsweise
In den Mediotheken lagern sowohl Informationen von geringerem Wert als auch Angaben zu Ereignissen von kosmischem Ausmaß, zum Beispiel Daten über das GESETZ, ein Lageplan des Psionischen Netzes und Informationen darüber, dass es in einer weit entfernten Galaxie noch Hüter des Lichts gibt. Ein einfaches Suchsystem ist nicht vorhanden, das heißt es gibt für gewöhnliche Besucher keine Möglichkeit, Daten zu einzelnen Begriffen oder Querverweise aufzurufen. Mohodeh Kascha findet jedoch heraus, dass die Informationen in einer neuronalen Struktur verteilt sind, die dem Gehirn eines Pangalaktischen Statistikers entspricht. Über eine spezielle, versteckte Schnittstelle können die Informationen von den Statistikern jederzeit bequem abgerufen werden.


Quellen: PR 2134, PR 2144, PR 2146, PR 2147
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


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