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Rubrik:
Wissenschaft
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
35 - Die Negasphäre
Eintragsdatum:
26.01.2008
Letzte Änderung:
25.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2423
Computer / Kommentar:
2419
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Entropischer Zyklon
Alias
Entropischer Zyklon
Weitere Bezeichnung
Entropischer Zyklon

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Bisher ist kaum etwas über Entropische Zyklone bekannt, da nur wenige Lebewesen außerhalb der Hilfs­truppen der Chaotarchen eine direkte Begegnung überlebten. Entgegen der Bezeichnung handelt es sich bei einem Entropischen Zyklon keineswegs um ein Naturphänomen, sondern um ein sehr großes Raumschiff der Chaosmächte und das Gegenstück zu einem. Kosmokratischen Sporenschiff.
 
Bisher wurde sein Einsatz allerdings nur in Galaxien vermeldet, in denen sich eine Negasphäre herausbildete. Der Raumer bricht wie ein Zyklon über bewohnte Sonnen­systeme herein und saugt sowohl Intelligenz als auch Vitalenergie sämtlicher Bewohner auf, d. h. im Grunde letztlich alle der durch die von Sporenschiffen ausge­streuten On- und Noon-Quanten hervorgebrachten Energie.
 
Damit tötet er innerhalb weniger Augenblicke ganze Völker, bringt die Kosmokraten um die Früchte ihrer Arbeit und speist die gewonnene On- und Noon­Energie direkt in die laufenden Prozesse einer Proto­Negasphäre ein. Diese fließt den Proto-Chaotischen Zellen zu, deren Umwandlung in Chaotische Zellen damit beschleunigt wird.


Quellen: Glossareintrag in PR 2423
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Ein Entropischer Zyklon wird von einem Raumschiff erzeugt, das von den Chaotarchen als Gegenstück zu den Sporenschiffen der Kosmokraten eingesetzt wird. Der Begriff wird auch synonym für diese Raumschiffe verwendet, obwohl sie Eigennamen haben.
 
Allgemeines
Als Kirmizz kurzzeitig die SOL kommandierte, spekulierte die Besatzung, die Entropischen Zyklone würden zum Arsenal TRAITORS gehören. (PR 2419, S. 5) Da die Besatzung hauptsächlich aus Kolonnen-Geometern besteht und ein Terminaler Herold an Bord gesichtet wurde, ist diese Annahme vermutlich zutreffend. (PR 2461) Auch laut dem Ganschkaren Poccelyn gehören sie zu TRAITOR. (PR 2481)
 
Das Raumschiff des Entropischen Zyklons tritt nicht in den Normalraum ein, sondern ist in den Hyperraum ausgelagert. Ein Zugang ist nur über Tryortan-Schlünde möglich, in die man mit einer speziellen Antriebstechnologie einfliegen muss. Diesem Zweck dienen die Rohrtender.
 
Aufbau
Nach außen wird das Raumschiff des Entropischen Zyklons durch eine kugelförmige Hülle abgegrenzt, die 1.284.000 km (?4 Lichtsekunden) durchmisst und etwa einen Kilometer dick ist. Somit hat allein die Hülle ein Volumen von circa 1,108×1018 km3. (Zum Vergleich hat ein Sporenschiff der Kosmokraten ein Gesamtvolumen von 7,475×108 km3.) Sie ist komplett mit technischen Anlagen durchsetzt. Hier herrscht eine Schwerkraft von 0,7 Gravos.
 
Zyklonstationen
Auf der Außenseite der Hülle befinden sich die Zyklonstationen, welche namentlich durchnummeriert sind, zum Beispiel AKAZU-8. Diese Zyklonstationen sind halbkugelförmig geformt, mit einem Radius von 38 km. Am Pol befindet sich der Übergang zum Tryortan-Schlund, an der Basis befinden sich Hangars, Landebahnen und dergleichen. Die Halbkugel wird von einem milchigen Schleier gebildet, hinter dem man das Flackern des Tryortan-Schlundes erahnt. Das Volumen einer Zyklonstation ist im Normalbetrieb von einigen hundert Schiffen der Terminalen Kolonne erfüllt, hauptsächlich Zyklon-Scouts und INTERDIM-Multidarter.
 
Von der Außenhaut führen Röhren in die Innensphäre des Entropischen Zyklons. Die Röhren enden mit einer bühnenartigen Plattform inmitten der Innensphäre, obwohl sie nur einen Kilometer lang sind.
 
Innensphäre
Die Innensphäre ist ein gigantischer Hohlraum, erfüllt von indirektem Licht, in dem eine unüberschaubare Anzahl von sphärenartigen Stationen und Räumlichkeiten schwebt, die bis zu einigen hundert Metern groß sind. Diese Stationen weisen keine stützenden Elemente auf, obwohl Schwerkraft herrscht. Zwischen den Stationen sind Personen und Schweber unterwegs. Atlan erschien es, als bewegten sie sich zu langsam, so als würde die Zeit verlangsamt ablaufen.
 
Anmerkung: Atlan erschien die Innensphäre optisch als unendlich groß. Ihre wahre Größe ist unbekannt. Auch hatte er das Gefühl, die Zeit- und Raumdimensionen wären verzerrt.
 
Durch die Innensphäre bewegen sich auch die Teilstofflichen: Sie ähneln äußerlich Kolonnen-Motivatoren, da sie einen weißlich-orangefarbenen Nebel von 2,50 m Größe darstellen. Sie besitzten eine starke Aura. Die Teilstofflichen kommunizieren weder untereinander noch mit irgendjemandem sonst. Sie durchfliegen einfach geisterhaft Gegenstände und Personen auf ihrem Weg durch die Innensphäre.
 
Die Teilstofflichen sind offenbar Ableger einer milchigen Wand, die die Innensphäre durchzieht. Die Wand ist ebenfalls weißlich-orange und nebelhaft. Die Teilstofflichen werden über eine (vermutlich parareale) Brücke in die Wand eingelassen, oder von ihr ausgeschleust. Diese Brücke reagiert auf alle, die sie betreten, gleich, indem sie goldfarben glüht.
 
Entropischer Raum
Hinter der weiß-orangefarbenen Nebelwand befindet sich der Entropische Raum. Was sich in ihm befindet, ist bislang unbekannt, aber Atlan hatte auf dem Weg hinein das Gefühl, sich aufzulösen, den Verstand zu verlieren. Er hatte Visionen von Negationen des Raumes, der Zeit, des Lebens und der Schöpfung. Er meinte, die unendlich große Innensphäre sei nichts anderes als eine Metapher des »Nichts«. An einem Punkt glaubte Atlan, die Stimmen derer zu hören, die der Entropische Zyklon getötet hatte.
 
Nur Dank seines Extrasinns konnte Atlan umkehren. Er hatte später das Gefühl, das Wissen um das Innere des Entropischen Raumes wäre in seiner kosmologischen Größenordnung mit der Antwort auf die Dritte Ultimate Frage vergleichbar. Nur ginge es in der Dritten Ultimaten Frage um eine positive Schöpfung, und im Entropischen Raum um eine negative Schöpfung.
 
Besatzung
  • Oahm'Cara
  • diverse unbekannte Völker
  • Teilstoffliche
 
Aufgaben
Ein Entropischer Zyklon hat mehrere Effekte:
Durch ihn wird die 5-D-Feldlinien-Gravitationskonstante im betroffenen Raumsektor manipuliert, was zur Verdummung aller Intelligenzwesen führt, die sich dort befinden. (PR 2416)
 
Die hyperenergetischen (fünfdimensionalen) Feldlinien des Hyperraums und die psionischen (sechsdimensionalen) Feldlinien des Psionischen Netzes werden zerstört, was zu einem Verlust der Vitalenergie aller Lebewesen führt. Für die Betroffenen ist dieser Prozess mit extremen Schmerzen verbunden und führt innerhalb kurzer Zeit zum Tod.
 
Der Zyklon saugt die spezifische (evtl. psionische) Energie der On- und Noon-Quanten aller in den betroffenen Gebieten lebenden Wesen auf. Diese wird dann den Proto-Chaotischen Zellen einer entstehenden Negasphäre wieder zugeführt, um deren Wachstum zu beschleunigen.
 
Er erhöht ganz allgemein die Entropie im betroffenen Raumsektor.
 
Die letzteren beiden Effekte sind besonders für die Genese der Proto-Chaotischen Zelle zu einer Chaotischen Zelle förderlich. (PR 2442)
 
Nur Zellaktivatorträger und manche Mom'Serimer sind gegen diese Effekte mehr oder weniger resistent.
 
Die Entropischen Zyklone werden zu unbekannten Zwecken auch in der abgeschotteten Zentrumsregion Hangays entladen.
 
Ein Entropischer Zyklon lässt sich kaum steuern. Man lässt ihn einfach auf einen Sternensektor los, aber welchen Kurs er genau nehmen wird, oder wie schnell er sich voranbewegen wird, ist kaum zu kontrollieren. Deswegen müssen Entropische Zyklone permanent von speziell ausgebildeten Kolonnen-Geometern überwacht und verfolgt werden. Die Kolonnen-Geometer erzeugen mit ihrer Paragabe, dem Geometer-Sinn, neue Feldlinien im Hyperraum, an denen sich der Zyklon entlangfrisst. Dies ist eine extrem schwierige Aufgabe, die den Kolonnen-Geometern hohe Disziplin und viel Teamwork abverlangt. Nur dank dieser Zyklon-Scouts ist eine gesteuerte Nutzung Entropischer Zyklone überhaupt möglich.
 
Die Angehörigen TRAITORS sprechen im Zusammenhang mit dem Einsatz der Zyklone von einer »Säuberung und Ausbeutung« des betroffenen Bereiches.
 
Bekannte Schiffe/Zyklone
  • AKAZU
  • YOMHALVU
 
Geschichte
Negasphäre von Tare-Scharm
Circa zwanzig Millionen Jahre v. Chr. waren Entropische Zyklone an der Erschaffung der Negasphäre von Tare-Scharm beteiligt.
 
Negasphäre von Hangay
Ronald Tekener und Dao-Lin-H'ay wurden Zeuge, wie ein Entropischer Zyklon vom 3. bis zum 8. Dezember 1343 NGZ jegliches Leben in der Yokitur-Dunkelwolke in Hangay auslöschte.
Am 28. Juli 1346 NGZ beobachtete die Besatzung der RICHARD BURTON, wie der Sektor Jasandrich in Hangay von TRAITOR geräumt wurde, weil dort einen Tag lang ein Entropischer Zyklon tobte. Trim Marath, der Kosmospürer, nahm ihn wie etwas absolut Böses und Todbringendes wahr.
 
Am 17. August 1346 NGZ wurde der Raumsektor Kuma-Saka vom Zyklon YOMHALVU heimgesucht. Atlan erlebte dies auf Kalifurn unmittelbar mit. Der Zyklon entvölkerte unter anderem das von den Attavennok besiedelte Lettamas-System.
Im Jahre 1346 NGZ (Ende Oktober/Anfang November) entleerte ein Entropischer Zyklon die von ihm gesammelte Biophoren im Raumsektor Shiva-Bazal und unterstützte hiermit die Entwicklung der Proto-Chaotischen Zellen zu einer Chaotischen Zelle.
 
Der Entropische Zyklon AKAZU traf am 11. März 1347 NGZ im Sektor 3-Vutavan ein. Atlan und 28 Mom'Serimer befanden sich zu diesem Zeitpunkt mit einem zuvor gekaperten Zyklon-Scout in diesem Raumsektor. Sie wollten versuchen, in den Entropischen Zyklon einzudringen und auf diese Weise den Kernwall Hangays zu durchdringen. Der Versuch schlug jedoch fehl, weil der Zyklon-Scout nicht den erwarteten Schutz bot. Nur mit knapper Not gelang die Flucht nach Winola III.
 
Etwa eine Woche später benutzte Atlan zusammen mit einigen Mom'Serimern den Zyklon-Scout als Trojanisches Pferd, um sich in einen Entropischen Zyklon einschleusen zu lassen. Zufälligerweise befand sich AKAZU noch in der Nähe, und so wurden sie dorthin geschafft. An Bord des Entropischen Zyklons taten sie sich mit Erkundungen aber schwer, da die Umgebung so absolut fremdartig war. Atlan versuchte, in den Entropischen Raum einzudringen, und wurde dabei fast wahnsinnig. Etwa zeitgleich wurden die Eindringlinge entdeckt. Sie konnten mit einem Zyklon-Scout aus dem Entropischen Zyklon fliehen, mussten ihr Schiff aber letztlich zurücklassen, um gegenüber ihren Verfolgern ihren Tod vorzutäuschen


Quellen: PR 2416, PR 2418, PR 2419, PR 2423, PR 2442, PR 2460, PR 2460, PR 2461
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Entropischer Zyklon ?

Die Erkenntnis, dass zwischen den Mächten des Chaos und jenen der Ordnung ein multiverseller Krieg tobt, in dem die entstehende Negasphäre von Hangay - oder jene von Tare-Scharm vor 20 Millionen Jahren - einer von ungezählten anderen Schauplätzen ist, lässt sich in seiner ganzen Konsequenz nach wie vor nur unzureichend einschätzen. Zu ausschnittshaft bleiben die bislang gewährten Einblicke, obwohl es im Laufe der Zeit durchaus gelang, die mit den Kosmokraten und ihren Helfern verbundenen Organisationsstrukturen ebenso besser kennenzulernen wie jene ihres Gegenparts. Fest steht, dass mit jeder neuen Information für beide Seiten ein immer differenzierteres Bild ausgebreitet wird.
 
Ritter der Tiefe, Hilfsvölker wie die Algorrian, Porleyter, Erranten oder Baolin-Nda als Techniklieferanten, technokratisch kalt wirkende Geschöpfe wie die UFOnauten mit ihren kleinen Hominiden und Androiden, die Völker in den Schwärmen wie Cynos und Karties, einzelne Direktbeauftragte wie Samburi Yura, Carfesch oder die Domwarte, der Bund der Mächtigen, Roboter wie Laire, Samkar und jene der Cairol-Reihe, schließlich die Diener der Materie - das und sicher noch viel mehr, was derzeit unbekannt ist, verbindet sich mit Lichtzelle genannten Ritterschiffen, Ritter-Domen wie dem Dom Kesdschan, Silberkugeln, kobaltblauen Walzenraumern, Sporenschiffen samt den diversen »Ablegern« vom Galaxienzünder bis zu GESETZ-Gebern, den gewaltigen Schwärmen, der Endlosen Armada, aber auch dem Netzwerk der Zeitbrunnen oder den Kosmischen Fabriken. Ganz zu schweigen von positiven Superintelligenzen und Materiequellen.
 
Nicht zu vergessen die besonderen Schulungs- und Ausbildungsstätten in Gestalt der Kosmitäten, die ausgewähltes »Hilfspersonal« auf die künftigen Aufgaben vorbereiten sollen. »Universitäten« besonderer Art, die - frei interpretiert - ihre Schüler auf ein kosmisches Tätigkeitsfeld vorbereiten sollen und von beiden Seiten genutzt werden.
 
Auf der Gegenseite der Chaotarchen ist das Bild keineswegs weniger komplex. Der Dekalog der Elemente, der vor etwa 50 Millionen Jahren vom Herrn der Elemente als ein zwar aus wechselnden und wiederholt ausgetauschten Elementen bestehendes, aber stets zehn Elemente des Chaos umfassendes »Instrumentarium« aufgebaut wurde, muss vor dem Hintergrund der über die Terminale Kolonne TRAITOR gewonnenen Informationen als eine Art »schnelle Eingreiftruppe« eingeschätzt werden. Dies gilt selbst unter Einbezug der aus den drei Raumriesen geschaffenen Basen BRÜTER, LAGER und VERSTÄRKER, von denen LAGER später (428 NGZ) als das »negative Pendant« zum Dom Kesdschan galt. Im Gegensatz dazu kann die Terminale Kolonne zweifellos als die »Armee der Chaosmächte« umschrieben werden, weil sie nicht nur im Standarduniversum, sondern auch in anderen Universen zum Einsatz kommt.
 
Es ist davon auszugehen, dass zu TRAITOR dem Dekalog der Elemente vergleichbare Teiltruppen gehören - und sei es »nur« in Form von Gruppen, Völkern und Kräften, die den damaligen Einzelelementen entsprechen. Hinzu kommen die inzwischen bekannten weiteren Komponenten des Machtsystems der Chaosmächte. Sie reichen von Nekrophoren - deren Biozide sich als »antipsionische Wirkungsquanten« an Lebewesen koppeln und die spontane »Verbrennung« jeglicher Vitalenergie bewirken - über Dunkle Geburten, Dunkle Ermittler, andere im Auftrag der Chaotarchen handelnde Einzelwesen und Organisationen, die Chaotender bis zu negativen Superintelligenzen und Materiesenken - ganz zu schweigen von den Negasphären. Als vor rund 100 Millionen Jahren das Kosmonukleotid TRIICLE-9 mutierte und von seinem »angestammten Platz« verschwand, entstand jene Negasphäre, die für sehr lange Zeit das Machtmittel der Chaosmächte gewesen ist.
 
Und nun der »Entropische Zyklon«. ein Begriff, der für sehr, sehr große »Raumschiffe« ebenso wie ihre Wirkung steht. Noch rätselhafte Gebilde, die zwar als Waffen im vordergründigen Sinn eingesetzt werden und Intelligenz und Vitalenergie sämtlicher Bewohner eines Sonnensystems aufsaugen können, aber auch noch anderes bewirken, weil sie »chaotische Gegenstücke« zu den kosmokratischen Sporenschiffen sein sollen und die von ihnen ausgestreuten On- und Noon-Quanten oder deren spezifische Energie »ernten«. Hinzu kommt, dass sie offenbar in der Lage sind, die gespeicherte Energie direkt in die laufenden Prozesse einer Proto-Negasphäre einzuspeisen und die On- und Noon-»Energie« den Proto-Chaotischen Zellen zuzuführen. Auf diese Weise werde die Umwandlung von Proto-Chaotischen Zellen in Chaotische Zellen beschleunigt - und die Ausbreitung des Chaos im Universum begünstigt.










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