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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR: 2243
Report Nr. :

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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Raumschiffe
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Risszeichnung
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
33 - Der Sternenozean
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
22.12.2017

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ENTDECKER Typ II - SATURN-Klasse
Alias
SATURN-Klasse

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Die Schiffe der SATURN-Klasse, auch ENTDECKER-Klasse Typ II genannt, sind Omniträgerschiffe mit 1800 m-Durchmesser der Liga-Flotte.
 
Die bisher bekanntesten Kugelraumer dieser Klasse sind die RICHARD BURTON und die EDMOND HALLEY.
 
Konzept
Die SATURN-Klasse wurde aus der ENTDECKER-Klasse entwickelt. Diese bereits zu großen Teilen redundant mit Alttechniken ausgestatteten Schiffe wurden nach der Ankündigung des Kosmokraten Hismoom, die Hyperimpedanz zu erhöhen, noch einmal massiv überarbeitet. So wurde zum Beispiel auf die Verwendung von Formenergie verzichtet. Daraus entstand die SATURN-Klasse, intern auch als ENTDECKER-II-Klasse geführt. Von diesem Typ wurden von 1320 NGZ bis 1331 NGZ mit Unterstützung der Posbis 1350 Einheiten gebaut.
 
Die Schiffe sind so weit wie irgend möglich modular aufgebaut worden, um auf die konkreten neuen Bedingungen vorbereitet zu sein, und zusätzlich zur normalen Ausstattung mit Technik des Standes 1330 NGZ auch mit »Uralt«-Technik ausgestattet. Dazu zählen Impulsantriebe, Linearkonverter, Positroniken und andere Techniken aus der Frühzeit des Solaren Imperiums vor 2800 Jahren. Es kann sogar im Hangarbereich am Äquator des Schiffes ein aus verschiedenartig ausgestatteten Modulen bestehender Ringwulst angedockt werden.
 
Eins ist jedoch immer zu bedenken: es handelt sich bei diesen Aggregaten nicht um Kopien alter Systeme, sondern um völlige Neuentwicklungen, in die das gesamte Wissen des Jahres 1330 NGZ eingeflossen ist. Sie sind den Altgeräten wahrscheinlich weit überlegen.
 
Die Modularität der SATURN-Klasse geht so weit, dass es im Extremfall möglich wäre, aus mehreren beschädigten Raumern einen funktionstüchtigen zusammenzusetzen. (PR 2808)
 
Die Verbindung der Ringwulstmodule untereinander und mit dem Schiff selbst wird durch Interkonnekt-Felder gewährleistet. (PR 2810 – Kommentar)
 
Technische Daten
Abhängig von dem Füllgrad des Ringwulstes hat ein Schiff der SATURN-Klasse etwas mehr als 10% des Volumens eines würfelförmigen Ultraschlachtschiffs der QUASAR-Klasse mit 3000 m Kantenlänge bzw. etwas weniger als 40% des Volumens eines kugelförmigen Ultraschlachtschiffs der JUPITER-Klasse mit 2500 m Durchmesser.
 
Die Masse wird bei einem Volumen von 3.470.000.000 Kubikmeter mit 620.000.000 Tonnen angegeben. Mit sechs angedockten Ringwulstmodulen beträgt der Äquatordurchmesser 2160 m.
 
Bei voll ausgefahrenen Landestützen befindet sich die untere Polschleuse 64 Meter über dem Boden. (PR-Jupiter 3)
 
Die Leistungsdaten steigen durch die immer bessere Anpassung an die erhöhte Hyperimpedanz zum Teil erheblich an. Hatten die Hawk-I-Kompensationskonverter der SATURN-Klasse 1331 NGZ nur eine Reichweite von 2500 Lichtjahren pro Konverter, so haben die Hawk-II-Kompensationskonverter der SATURN-Klasse 1344 NGZ eine Reichweite von 25.000 Lichtjahren pro Konverter.
 
Bis in das Jahr 1518 NGZ wurde die Reichweite mittels Hawk-III-Kompensationskonvertern auf 50.000 Lichtjahre pro Konverter gesteigert. (PR 2810 – Kommentar)
 
Technische Daten: SATURN-Klasse (1331 NGZ)
Typ: Kugelraumer
Größe: 1800 m
Aufbau: Ringnut zur Aufnahme von Sechseckmodulen
Unterlichtantrieb:
Protonenstrahltriebwerke, Gravotron-Feldtriebwerke
 
Überlichtantrieb:
Linearantrieb (4 Hawk-I-Kompensationskonverter), Nottransitionstriebwerk
 
Offensivbewaffnung:
30 Transformkanonen à 500 Megatonnen, 40 Überlicht-MVH-Geschütze, 10 Sublicht-MVH-Geschütze, 2 Paratronwerfer, Raumtorpedos
 
Defensivbewaffnung: Paratron- und HÜ-Schirme, Deflektorschirm
Energieversorgung: 8 Kraftwerke mit je 4 Nug-Schwarzschild-Reaktoren, Fusionsreaktoren
Beiboote:
30 Leichte Kreuzer der MERKUR-Klasse, 30 Jagdkreuzer der DIANA-Klasse, 30 Korvetten, 30 Space-Jet, 180 Shifts, Gleiter etc.
 
Besonderheiten: Modulare Schiffskonstruktion um den Standkegel mit der Zentrale herum. Logikpositronikverbund (LPV) basierend auf einer Biopositronik und einem dezentralen Rechnernetz
Besatzung: 1500 Personen Stammbesatzung, 4670 Personen für Beiboote, 930 Personen Raumlande-Einheiten
Technische Daten: SATURN-Klasse (1518 NGZ)
Typ: Kugelraumer
Größe: 1800 m
Aufbau: Ringnut zur Aufnahme von Sechseckmodulen
Unterlichtantrieb:
zwei mal zwölf Protonenstrahltriebwerke, zwei mal zwölf Gravotron-Delta-Feldtriebwerke
 
Beschleunigung: 250 km/s2
Überlichtantrieb:
Linearantrieb (10 Hawk-III-Kompensationskonverter), Nottransitionstriebwerk
 
Überlichtfaktor: 2,5 Millionen
Reichweite: 500.000 Lichtjahre
Offensivbewaffnung:
1 VRITRA-Kanone, 1 Dissonanzgeschütz, 2 Paratronwerfer, 30 Transformkanonen à 500 Megatonnen, 40 Überlicht-MVH-Geschütze, 10 Sublicht-MVH-Geschütze, 20 Impulsstrahler, Raumtorpedos
 
Defensivbewaffnung: Paratron inklusive Paros-Schattenschirm, HÜ-Schirme, Hypermagnetische Abwehrkalotte, Deflektorschirm, Prallschirme
Energieversorgung: Mikro-Transitions-Hyperkonverter, Nug-Schwarzschild-Reaktoren, Fusionsreaktoren, Hypertron-Sonnenzapfer als Ringwulstmodul
Beiboote:
30 Leichte Kreuzer der MERKUR-Klasse, 30 Jagdkreuzer der DIANA-Klasse, 30 Korvetten, 30 Space-Jet, 180 Shifts, Gleiter etc.
 
Besonderheiten: Modulare Schiffskonstruktion um den Standkegel mit der Zentrale herum. Logikpositronikverbund (LPV) basierend auf einer Biopositronik und einem dezentralen Rechnernetz
Besatzung: 1500 Personen Stammbesatzung, 4670 Personen für Beiboote, 930 Personen Raumlande-Einheiten
 
Bekannte Raumer
  • ABEL JANSZOON TASMAN
  • ALEXANDER VON HUMBOLDT
  • AMERIGO VESPUCCI (PR 2672)
  • ANENKA (Ara-Toxin 1)
  • BARTOLOMEU DIAS (PR 2282)
  • BALTON WYT (PR 2604)
  • CHARLES DARWIN II (Jupiter)
  • EDMOND HALLEY (PR 2366)
  • ENGELBERT KAEMPFER
  • ERIK RAUDE (PR 2672)
  • FRIDTJOF NANSEN (PR 2303)
  • GALBRAITH DEIGHTON V (PR 2700)
  • GALBRAITH DEIGHTON VI (PR 2810)
  • GEORGE EVEREST (PR 2214)
  • GIOVANNI CABOTO (PR 2703)
  • HENRY HUDSON (PR 2373)
  • HERAKLON (PAN-THAU-RA 2)
  • HERNANDO DE SOTO (PR 2306)
  • HERODOT
  • IMDABAN (PAN-THAU-RA 1)
  • IRMINA KOTSCHISTOWA (PR 2604)
  • JACQUES CARTIER (PR 2295)
  • JEFE CLAUDRIN (PR 2396)
  • MUNGO PARK (PR 2276)
  • PYTHEAS VON MASSALIA
  • RICHARD BURTON (PR 2259)
  • SAMUEL DE CHAMPLAIN
  • SEBASTIANO CABATO
  • SEMJON DESCHNJEW (PR 2295)
  • TYLL LEYDEN (PR 2303)
  • VASCO NÚÑEZ DE BALBOA (PR 2398)
  • VITUS BERING (PR 2373)
  • WILLIAM BAFFIN (PR 2295)
  • WILLIAM BAFFIN II (PR 2295)
  • WILLIAM BARENTS
  • ZHENG HE (PR 2282)
  • ALFRED WEGENER (PR 2826)
  • TSCHENG HO (PR 2826)
 
Geschichte
In den Jahren 1320 NGZ bis 1331 NGZ wurden mit Unterstützung der Posbis auf Luna und zehn geheimen Werftwelten (der Posbis?) 1350 Entdecker der SATURN-Klasse in Fließbandserienfertigung gebaut.
 
Die 1350 Schiffe der SATURN-Klasse bildeten zusammen mit 340 PONTON-Tendern in der Liga-Flotte die Sonderflotte ENTDECKER II. Im Jahr 1331 NGZ waren 1000 Schiffe der SATURN-Klasse und 250 PONTON-Tender im Malby-System und 350 Schiffe der SATURN-Klasse und 90 PONTON-Tender im Solsystem stationiert.
 
Im Jahre 1344 NGZ verfügte die LFT-Flotte über 1500 Raumschiffe der SATURN-Klasse, aufgeteilt in drei Geschwader zu je 500 Schiffen (1. bis 3. Mobiles Geschwader der Sonderflotte ENTDECKER (MGSE)).
 
Anfang des Jahres 1518 NGZ war zunächst die GALBRAITH DEIGHTON V und nach deren Zerstörung die GALBRAITH DEIGHTON VI das Flaggschiff einer Tiuphorenwacht genannten Spezialflotte. (PR 2808, PR 2810)
 
Darstellung
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – ENTDECKER Typ II – SATURN-Klasse« (PR 2243) von Andreas Weiß
Bastelbogen mit Bauanleitung in vier Teilen (PR 2303, PR 2304, PR 2305, PR 2306)
Datenblatt: »Sekundärmodule der ENTDECKER-Raumer« (PR 2312 – Report) von Andreas Weiß


Quellen: PR 2214, PR 2604, PR 2672, PR 2808, PR 2839 / PR 2215 – Kommentar, PR 2810 – Kommentar / PR 2373 – Glossar / PR-Jupiter 3
Beschreibung 2 - Autor: Andreas Weiß

Die neuen ENTDECKER vom Typ II gelten als Terras großer Wurf im Raumschiffsbau. Komplett modular ausgelegt, sind Umbauten in kürzester Zeit realisierbar. Basisbestandteil ist der so genannte Standkegel mit der Unterkunftskugel an der Spitze, die auch das heraussprengbare Rettungsschiff der Kernzelle enthält. Der modulare Aufbau der übrigen Schiffskomponenten ergibt sich aus den sternförmigen Diagonalversteifungen, den Vertikalverspantungen und den Kugelschalen in der Risszeichnung. Alle Anschlüsse zwischen den Modulsegmenten sind genormt und austauschbar.
 
Ist ein Umbau des ENTDECKERS erforderlich, kommen in der Werft vorgefertigte Module zum Einsatz. Störende Module werden entfernt, bis das Gewünschte erreicht ist, und nach dem Austausch der Teile wird alles wiederzusammengesetzt. Im äußersten Einsatznotfall ist es sogar relativ einfach, aus mehreren beschädigten ENTDECKERN einen funktionsfähigen zusammenzubauen.
 
Die Modulbauweise beschränkt sich aber nicht nur auf die Hauptzelle, sondern erstreckt sich auch auf diverse Zusatzmodule:
 
die großen Scheibenmodule (vier über und unter dem Ringwulst], die Keilmodule oberhalb des Wulstes [drei], die kleinen Scheibenmodule ebenfalls oberhalb des Wulstes [vier] sowie die Sechseckmodule [sechs], die den Ringwulst bilden. Alle diese primären Module stehen in verschiedenen Ausstattungen zur Verfügung (Bewaffnung, Fracht, Beiboote, Koppelmodule, Zusatzunterkünfte, Energiespeicher und Kraftwerke).
 
Es gibt keine fest zum Bestand gehörenden Beiboote. Diese werden mit Modulen variiert. Korvetten stecken zu viert oder sechst in Tubushangars, die auch als Reparaturschächte genutzt werden können, sofern die Tuben herausgezogen wurden.
 
Kreuzer befinden sich nur in den Sechseckmodulen. Space-Jets und Shifts werden meist über Keilmodule zugeladen. Die eigentliche Hauptzelle dient somit zur Aufnahme jeder gewünschten Technik und ist für deren Änderung oder Erneuerung ideal ausgelegt. Damit steigt auch die Einsatzlebensdauer dieser Schiffe. ENTDECKER vom Typ II sind nach allen derzeitigen Prognosen vergleichsweise einfach über Jahrhunderte immer auf einem einheitlichen, gleich hohen technischen Stand zu halten.


Quellen:
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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Verweise:








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