Risszeichnung / Datenblatt
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Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
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Zyklus:
-
Eintragsdatum:
04.06.1998
Letzte Änderung:
26.01.2006

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Q-V 269
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Toufry, Betty
Alias
Betty Toufry

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Geboren am 02.02.1966, Mitglied von Perry Rhodans Mutantenkorps seit dessen Bestehen. Die Mutantenfähigkeiten (Telepathie und Telekinese) offenbaren sich bereits im Alter von nur sechs Jahren. Nachdem sie ihren von einem Individualverformer übernommenen Vater mit seiner Dienstwaffe erschoßen hat, kommt das Mädchen in Rhodans Obhut. Sie bekommt im Jahre 1996 ihre erste Zelldusche und im Jahr 2326 dann einen Zellaktivator. Betty Toufry wird Opfer der Second-Genesis-Krise im Jahre 2909, sie existiert als körperlose Altmutantin weiter, um schließlich im Jahre 3587 in ES aufzugehen. (weitere Daten Übersicht Mutantenkorps).


Quellen:
Beschreibung 2 - Autor: Torsten Orth

Im Jahr 2907 erkrankt die Aktivatorträgerin an der First-Genisis-Krise. Ursache ist der Umstand, dass ihre Eltern eine Gen-Veränderung durch radioaktive Einflüsse erlebten.

Alle von der First-Genisis-Krise betroffenen Mutanten betrachten sich als Einheit, zu der kein normaler Mensch Zutritt haben darf. Sie unternehmen alles, um unter sich zu bleiben. Es droht eine Bewusstseinsspaltung. Zudem nehmen die parapsychischen Fähigkeiten mit Fortdauer der Krankheit zu.

Äußerliches Symptom der Krankheit ist ein aufgequollenes Gesicht mit hervortretenden Augen. Noch im gleichen Jahr gelingt es den Medikern das krankhafte Wachstum der Gehirne der erkrankten Mutanten zu stoppen. Da die Wucherungen nicht rückgängig gemacht werden können, muss sich Toufry seitdem in einer abgeschotteten Klinik auf Mimas leben. In einen Einsatz geht die Mutantin nicht mehr. Das Risiko ist den Verantwortlichen zu groß.

Man schreibt das den 04.03.2909, als die Second-Genisis-Krise ausbricht. Wie in der First-Genisis-Krise schotten sich die Mutanten zunehmend gegen ihre Umwelt ab, betrachten alle andere Menschen immer mehr als Gegner. In den letzten Stunden vor dem endgültigen Ausbruch zeigen immer stärker werdenden Hass.

Wie bei allen anderen kranken Mutanten haben sich Betty Toufrys parapsychische Fähigkeiten durch den weiteren Krankheitsverlauf verstärkt. Im Kollektiv potenzieren sich ihre Parakräfte. Zusammen sind sie nun in der Lage Psi-Materie zu erzeugen. Wenn auch nur unter gewaltigen mentalen Anstrengungen.

Die Terranerin wird unmittelbar nach der geglückten Flucht von Mimas von Vigeland vergiftet. Auf Ragulot werden die flüchtigen Mutanten gestellt. Unkontrolliertes Zellwachstum hat die Körper aufquellen lassen. Immer mehr handeln die kranken Mutanten wie ein Wesen.

Nos Vigeland tötet die Mutanten schließlich, indem er per Sender instinktiv die verabreichten Giftstoffe aktiviert. Ein Vorgang, den selbst die Zellaktivatoren nicht stoppen können. Am 9.3.2909 sterben die acht kranken Mutanten. Noch am gleichen Tag erhalten die Mutanten eine Raumbestattung. Ihr Zellaktivator bleibt über Jahrhunderte ungenutzt, bis ihn Perry Rhodan an Saedelaere übergibt.

(Weitere Einzelheiten findet man in den Datensätzen First-Genisis-Krise und Second-Genisis-Krise.)


Quellen: PR-408
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


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