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29 - Der Sechste Bote
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-
Letzte Änderung:
11.02.2018

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Bebenforscher
Alias
Bebenforscher
Verweise:
Gilde der Bebenforscher

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Die Physiker in DaGlausch gehen davon aus, daß der Ausbruch eines Kesselbebens nie vorhergesagt werden kann. Möglicherweise ist das mit einer Art von sechsdimensionaler Mathematik möglich - Über diese verfügt in der Doppelgalaxis aber niemand. Deshalb gibt es die Bebenforscher; reisende Wissenschaftler, die durch die Galaxis streifen. Die Bebenforscher gehören zu allen nur denkbaren Völkern der Doppelgalaxis.
 
Sie verfügen über eine solide Ausbildung, speziell in den Gebieten Hyperphysik und Astronomie, die sie im "Ring von Zophengorn" erhalten haben. Dennoch geben sie sich einen Anstrich, der sie in die Nähe mysteriöser Zauberer rückt. Das wiederum sichert ihnen den Respekt der Zivilisationen in DaGlausch und Salmenghest. Niemand würde es wagen, einen Bebenforscher zu behindern oder gar anzugreifen. Das wagten nicht einmal die barbarischen Dscherro. Die Vorhersagen der Bebenforscher treffen nicht immer zu, sind aber häufig richtig.
 
Je näher ein Beben rückt, desto sicherer wird ihre Aussage. Einige Tage vor dem Beginn des Bebens erreicht ihre Aussage absolute Sicherheit. Die Bebenforscher wissen dabei genau, was sie mit ihrer Vorhersage auslösen: Dann hat die betreffende Zivilisation nur noch wenige Tage Zeit, ihr gesamtes Sonnensystem zu räumen und die Flucht anzutreten. Denn fast immer fordert ein Kesselbeben zahlreiche Todesopfer. Bebenforscher gelten deßhalb zu Recht als sehr einsame Wesen - sie sind ständig mit unglaublichen Todesopfern konfrontiert, bekommen immer wieder das Elend mit, das ganze Völker auf einmal betrifft.
 
Und sie können als Einzelwesen nichts dagegen tun, können nur hoffen, irgendwann einmal durch ihre Arbeit einen Weg gefunden zu haben, solche Beben rechtzeitig genug vonauszusagen oder sie gar verhindern zu können.


Quellen: Glossareintrag in PR 1919
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Als Bebenforscher wurden die wissenschaftlich tätigen Mitglieder der Gilde der Bebenforscher in der Doppelgalaxie DaGlausch/Salmenghest bezeichnet.
 
Ausbildung
Die etwa acht Jahre währende Ausbildung der Bebenforscher fand in der so genannten Rekrutenstadt in der Zentrale der Gilde statt, dem Ring von Zophengorn. Hier wurden sie mit den außergewöhnlichen astronomischen und astrophysikalischen Verhältnissen des Galaxiensystems vertraut gemacht. Dies galt im Speziellen für die Bedeutung, die der Kessel von DaGlausch in Bezug auf die Kesselbeben einnahm. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung wurden die Novizen feierlich zu Mitgliedern der Gilde geweiht.
 
Kategorisierung
Zu unterscheiden waren zwei Kategorien von Bebenforschern.
Da waren zum einen die vor allem im Ring von Zophengorn stationär eingesetzten Wissenschaftler. Ihnen oblag in erster Linie die physikalische Grundlagenforschung sowie die Entwicklung des notwendigen technischen Equipments. Ebenso gehörte die Betreuung der Zophengorn-Großpositronik und der in ganz DaGlausch und Salmenghest verteilten 11.000 Bebenwacht-Stationen zu ihrem Aufgabengebiet.
 
Weitaus angesehener jedoch war die Berufung zu einem autonomen Bebenforscher. Durch ihren Einsatz in den potenziellen Bebenzonen lieferten sie einen wichtigen Teil der in Zophengorn benötigten Daten. Des Weiteren waren sie die einzigen, die in der Lage waren, Kesselbeben vorherzuberechnen. Nur durch das Aussprechen von Bebenwarnungen wurde den betroffenen Völkern die Möglichkeit eingeräumt, ihr jeweiliges Heimatsystem zu evakuieren. Durch diesen Umstand waren Bebenforscher zwar hoch angesehen, gleichzeitig aber versetzte allein ihre Ankunft in einem bewohnten Sonnensystem dessen Bewohner in Angst und Schrecken, mussten sie doch annehmen, dass sie aktuell durch ein Beben bedroht waren.
 
Der wohl bekannteste Bebenforscher war der bis zum Jahr 1303 NGZ für die Gilde der Bebenforscher tätige Eismer Störmengord.


Quellen: PR 1903, PR 1909, PR 1926, PR 2048
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Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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