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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR: 2231
Report Nr. :

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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Raumschiffe
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Risszeichnung
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
33 - Der Sternenozean
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
21.12.2017

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Arkonidischer Nachschubfrachter KEON RHETOR-Klasse
Alias
KEON RHETOR-Klasse

Beschreibung - Autor: Perrpedia

Die KEON-RHETOR-Klasse basiert auf der Zelle eines 800 m-Schlachtschiffes der KOBAN-Klasse.
 
Es handelt sich um eine Schiffsklasse, die aus der Notwendigkeit heraus geboren wurde, mit Eintritt der Hyperimpedanz ein größeres Frachtvolumen zu schaffen. Dementsprechend improvisiert sieht die Konstruktion aus. Es wurde ein Ringwulst angebaut, aus dem die Impulstriebwerke heraus ragen. Der Linearantrieb wurde in die alten Metagravkassetten eingebaut.
 
Erstaunlich an dieser Klasse ist, dass sie zwei Überlichtantriebe hat. Dies erscheint ungewöhnlich für die sonst so genau kalkulierenden Arkoniden. Ebenso verfügt das Schiff anscheinend nicht über eine Eigenstromversorgung. In der Risszeichnung gibt es nur einen Ring-Energiespeicher, aber keine Fusionskraftwerke.
 
Anmerkung: Leider wurden bei der Risszeichnung manche Basiswerte für ein Raumschiff vergessen, wie etwa Besatzungsstärke, Beschleunigung und ähnliches.
 
Technische Daten: KEON-RHETOR-Klasse (1332 NGZ)
Typ: Kugelraumer mit Ringwulst
Größe: 800 m Durchmesser
Unterlichtantrieb:
Impulsantrieb, Antigrav
 
Überlichtantrieb:
Linearantrieb, Transitionsantrieb
 
Offensivbewaffnung:
3 Transformkanonen mit jeweils 20 Megatonnen Abstrahlleistung
 
Defensivbewaffnung: HÜ-Schirm
Energieversorgung: Ring-Energiespeicher
Beiboote: Arkon-Zyklopen
 
Besonderheiten: RoRo-Hangar, anders als bei der KOBAN-Klasse ist es kein 1:2 Hangar, sondern ein durchgehender.
 
Abbildung
Risszeichnung: »Extraterrestrische Raumschiffe – Arkonidischer Nachschubfrachter – KEON RHETOR-Klasse« (PR 2231) von Andreas Weiß


Quellen: Glossareintrag in PR
Beschreibung 2 - Autor: Andreas Weiß

Der Eintritt der Hyperimpedanz hat alle großen raumfahrenden Völker schwer getroffen. Das zeigt sich auch und vor allem in der Handelsschifffahrt. Von Arkon wurde diese zugunsten des Baus immer schlagkräftigerer Kriegsschiffe etwas vernachlässigt, nun hat das Kristallimperium große Probleme, seine Planeten in vollem Umfang zu versorgen.
 
In aller Eile werden Frachter ebenso wie Schiffsneubauten zu Versorgern umgerüstet. Das dargestellte Modell ist ein militärischer Versorger, der Umbau einer 800 Meter durchmessenden Schlachtschiffszelle der KOBAN-Klasse. Weil konzeptionsbedingt nicht sehr viel freies Volumen geplant war, fallen die Umbaumaßnahmen ausgesprochen umfangreich aus.
 
Die inzwischen nutzlos gewordenen Maschinen und Aggregate werden ausgeschlachtet. Viel »Low Tech« findet dennoch ob ihrer Größe kaum den nötigen Platz. Vergleichsweise harmlos gestaltet sich unter diesem Aspekt die Unterbringung des Linearantriebs in den ursprünglichen Metagravkassetten links und rechts. So sieht die Maschinerie des entstandenen Frachters ungleich inhomogener und zusammengewürfelter aus als auf arkonidischen Schiffen sonst üblich. Da fällt es auch kaum ins Gewicht, dass die weit auskragenden Impulstriebwerke in den Wulstsegmenten eher unästhetisch sind.
 
Die Arkoniden haben zurzeit andere Sorgen.


Quellen:
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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