Klick auf das Bild führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Verweis:
Visienten
Verweis 2:
Verweis 3:
Verweis 4:
Verweis 5:
Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
04.01.2018

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2146
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Ahhani
Alias
Ahhani
Weitere Bezeichnung
Ahhani

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Bei diesen gnomenhaften Geschöpfen von knapp 1,30 Metern Größe handelte es sich um die Ureinwohner des Planeten Vision oder Zabar-Ardaran. Ihre Körperform war humanoid; sie besaßen völlig haarlose Körper mit rotbrauner Hautfarbe. Hände und Zehen waren jeweils fünfgliedrig. Sie waren die Vorfahren der Visienten, die gewissermaßen ihre degenierten Nachkommen sind.
 
Nachdem die Cynos unter Kewin Kirriks Kommando auf dem Planeten Zabar-Ardaran gelandet waren, bekamen sie Kontakt zu den Ureinwohnern. Die Kontaktaufnahme verlief erstaunlich glatt. Die Gnomen zeigten keinerlei Anzeichen von Aggressivität, sondern legten eine freundliche Neugierde an den Tag, verehrten die Cynos vom ersten Tag an als Götter. In der Folge zogen Kewin Kirrik, Kamattagira, Get Leshishi und die anderen zu den Gnomen und versuchten, diesen bei der Entwicklung einer Zivilisation zu helfen.
 
Die Zivilisation von Zabar-Ardaran entwickelte sich tatsächlich, die von den Cynos ausgestreuten Impulse verbreiteten sich über den gesamten Großkontinent Ukkhardin. Doch nach Jahrzehntausenden der Förderung stellte sich heraus, dass die Ahhani nie eine eigenständige Großkultur erreichen könnten. Spätestens nachdem sich die Cynos zu den Pangalaktischen Statistikern entwickelten, begann die Degeneration der Planetarier.


Quellen: Glossareintrag in PR 2146
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Ahhani sind die Ureinwohner des Planeten Vision in der Galaxie Wassermal. Sie werden auch als Visienten bezeichnet.
 
Erscheinungsbild
Sie sind humanoid, werden durchschnittlich 1,50 Meter groß und wirken uralt und gnomenhaft. Ihre Schädel sind anstelle von Haaren mit mehreren Dutzend fingerlangen, braunen Hautlappen bedeckt.
 
Die Ahhani haben ein absolutes Gedächtnis. Sie können Informationen für einen gewissen Zeitraum speichern. Ohne die Hilfe von Robotern sind die Ahhani infolge einer langsam fortschreitenden körperlichen Degeneration nicht mehr überlebensfähig.
 
Geschichte
Im Jahre 146.015 v. Chr. strandete eine Gruppe von neun Cynos und einer Mago auf Vision. Sie bemühten sich, als Götter die primitive Kultur der Ahhani so zu beeinflussen, dass diese so schnell wie möglich die überlichtschnelle Raumfahrt entwickeln würden. Mit der Zeit stellten die Cynos jedoch fest, dass sie sich geistig bereits zu weit von ihrem Volk entfernt hatten und nicht mehr den Wunsch verspürten, in den Schwarm Kys Chamei zurückzukehren. So wurden sie in der Folge zu den Pangalaktischen Statistikern von Wassermal.
 
Im Laufe der Jahrtausende nach der Ankunft der Statistiker degenerierten die Ahhani immer mehr. Mit ihrem fotografischen Gedächtnis nahmen sie die Informationen auf, die die Statistiker bei den Konjunktionen abgaben und legten diese in den Kosmologischen Mediotheken auf Datenträgern und sogar in altertümlichen Büchern ab. Visienten gab es in allen zehn Städten, in denen die Türme der Statistiker standen.
 
Wenn es zur Wissensabgabe eines Statistikers oder gar zu einer Großen Konjunktion kam, herrschte in den Mediotheken ein unbeschreibliches Gewimmel an Visienten, die hektisch alles niederschrieben bzw. in Datenträger eingaben, was in ihren Hirnen gespeichert wurde. Ein einfaches Ordnungs- und Suchsystem war nicht vorhanden. Es gab für gewöhnliche Besucher keine Möglichkeit, Daten zu einzelnen Begriffen oder Querverweise aufzurufen. Mohodeh Kascha fand jedoch heraus, dass die Informationen in einer neuronalen Struktur verteilt sind, die dem Gehirn eines Pangalaktischen Statistikers entspricht. Über eine spezielle, versteckte Schnittstelle konnten die Informationen von den Statistikern jederzeit bequem abgerufen werden.


Quellen: PR 2134, PR 2144 u. a.
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:









Dazugehöriger Kommentar von :


Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2018)